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Fortbildungskonzept der Grundschule
Bilshausen |
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Fortbildungsplanung ist
gemeinsame Aufgabe aller Mitglieder des Kollegiums.
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Lehrerinnen und Lehrer
sind dazu verpflichtet, sich eigenverantwortlich
beruflich fortzubilden.
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Ob dieses durch Teilnahme
an Fortbildungsveranstaltungen oder durch
Weiterbildung mit entsprechender Fachliteratur
stattfindet, bleibt weitestgehend der Verantwortung
der/des Einzelnen überlassen.
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In unserem überschaubaren
Kollegium gab es bisher noch nie Schwierigkeiten mit
der Fortbildung. Im Laufe der Jahre haben sich
bestimmte Interessen bzw. Schwerpunkte eines jeden
einzelnen herauskristallisiert, was sich in der Praxis
daran zeigt, dass die Lehrer sich ihre Fortbildungen
eigenständig, ohne aufgefordert werden zu müssen,
heraussuchen.
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Da die Teilnahme an
Fortbildungsveranstaltungen in der Regel
kostenpflichtig und die der Schule dafür zur Verfügung
stehenden Mittel sehr begrenzt sind und vorrangig für
Klassenfahrten und Unterrichtsgänge verbraucht werden,
besteht ein Anspruch auf Kostenerstattung nur in
begrenztem Umfang.
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Durch unsere intensive
Zusammenarbeit mit externen Institutionen, (Betrieben,
Kindergarten, Altenheim, anderen Schulen,
Geldinstituten, Krankenkassen, Schule ohne Rassismus,
Fair bringt mehr, Mediatorenausbildung, Klasse 2000,
Kooperationsstelle Umweltbildung und Globales Lernen =
KUGL, etc.) die man im weitesten Sinne ja auch als
Fortbildung deklarieren kann, hat sich der Horizont
eines jeden einzelnen in nicht unerheblichem Maß
geweitet. Schule muss sich in verstärktem Maß nach
außen öffnen, Erfahrungen aus anderen Bereichen müssen
unbedingt in Schule einfließen.
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Für die Grundschule ist es Verpflichtung, mit der „übrigen
Welt“ in Kontakt zu treten.
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Lehrer müssen im Zeichen
der Globalisierung in der Lage sein, ihre ihnen
anvertrauten Schüler „weltoffen“ zu erziehen. Dies
kann man nur erreichen, wenn man ständig auf der Suche
nach etwas Neuem (Fort-Weiterbildung) ist.
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Die Kollegen/innen aller
Fachrichtungen besuchen je nach Bedarf die
Veranstaltungen der regionalen Lehrerfortbildung.
Somit sind eine permanente Weiterentwicklung der
jeweiligen
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Unterrichtsinhalte und
Unterrichtsgestaltung sowie eine Innovation des
Schullebens gewährleistet. Die Kurse werden von
einzelnen Kollegen/innen besucht, die für die
jeweiligen Fachrichtungen als Multiplikatoren gelten
und diese Aufgabe in den regelmäßigen Fachkonferenzen
erfüllen.
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Neben den bereits
beschriebenen Maßnahmen hat sich auch ein
schulbezogenes Fortbildungskonzept entwickelt. Hier
wird in unterschiedlichen Bereichen kontinuierlich mit
festen Arbeitsgruppen (Gruppe KUGL) sowie Kreisen mit
wechselnden Teilnehmern (z.B. Smart-Board, Winzep,
gp-untis, etc.) gearbeitet. Bei Bedarf werden auch
Fachleute hinzugezogen (SchiLF-Smart-Board).
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Für folgende Themenkreise
wird an unserer Schule wie oben beschrieben gearbeitet: |
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Schulinterne Erziehungs-
und Bildungsfragen |
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Monatlich:
Pädagogischer Kreis: Behandlung spezieller
erzieherischer und unterrichts-spezifischer Probleme
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Schuljahresbegleitend
Durchführung des „Streitschlichter-Programms“ (GS –
BLA/HAG/MAH)
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Kontinuierlich:
Steuergruppe: Erarbeitung und Weiterentwicklung des
vorliegenden Schulprogramms (MAH/PRI & Lening)
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Umgang mit der Natur |
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Hier wird auch zukünftig
eng mit der KUGL (Frau Kohlmann) zusammengearbeitet
und im jahreszeitlichen Kanon werden
Unterrichtseinheiten durchgeführt. Für die GS sind
hier bisher in erster Linie Frau Hartmann, Frau
Rübesamen und Frau Flügge involviert gewesen. Ab dem
Schuljahr 2007/08 wird das Projekt: Klasse 2000
(finanziert von der VB- Eichsfeld-Northeim) von den
kommenden beiden 1. Kl. begonnen (Frau BEC, Frau HAR)
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In der HS wird im
Schuljahr 2007/08 Frau Flügge mit der 8. Klasse mit
Herrn Bömelburg zusammenarbeiten.
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Religion |
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Die religiöse Erziehung
ist bei uns im Eichsfeld hoch anzusiedeln. Wir sind in
der glücklichen Lage viele Religionspädagogen (Missio)
an unserer Schule zu haben. Außerdem haben wir mit
Pastor Eckert für den ev. Religionsunterricht einen
äußerst kompetenten Lehrer, der auch die evangelischen
Gottesdienste hält und sich ansonsten sehr in das
schulische Leben mit einbringt. Die Religionslehrer
beschreiten den Weg der ganzheitlichen Erziehung und
besuchen regelmäßig Fortbildungen bzw. sind aktiv in
ihre Kirchengemeinden integriert und haben somit auch
ständigen Praxisbezug. Religiöse Feiertage bzw. Feste
sind Bestandteil des Unterrichts und werden, sofern
sich die Gelegenheit bietet, auch mit der Gemeinde
Bilshausen gemeinsam gefeiert.
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Computeradministration |
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Wir sind in der
glücklichen Lage 2 Kollegen mit sehr guten
Computerkenntnissen zu haben (GÖR, MAH). Diese beiden
Kollegen bilden das Kollegium in schulinternen Kursen,
z.B. in unserem Zeugnisprogramm (Winzep) oder an
unserem neuen Smart-Board fort. Unser
Stundenplanprogramm (gp-untis) und unsere
Verwaltungsrogramme (Sibank, Birckla) werden ebenso
wie die schuleigene homepage: www.ghs-bilshausen.de auch ständig gepflegt und
für die Kollegen auf den neuesten Stand gebracht.
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Schulinterne
Lehrerfortbildung/Dienstbesprechungen |
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Sie beinhalten u.a. einen
regelmäßigen Austausch mit dem Kindergarten
(Kontaktlehrerin Frau HAR) sowie weiterführenden
Schulen (HS, RS, GY) hinsichtlich der Optimierung der
Zusammenarbeit. Einzelne Kollegen (GÖR, PRI) besuchen
hier regelmäßig Zusammenkünfte und treten dann als
Multiplikatoren für die übrigen Lehrkräfte auf. Diese
Veranstaltungen bieten Anregungen und Erneuerung zu
Unterrichtsmethoden/-materialien zu
Anforderungsprofilen und vielem mehr.
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Anwendung in der Praxis |
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Wir überlegen, was wir
aufgrund der neuen Erkenntnisse, die wir durch die
verschiedenen Fortbildungen erworben haben, in unserer
Unterrichts- und Erziehungsarbeit verändern wollen. |
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Qualitätsmanagement und
Evaluation in der Schule |
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Qualitätssicherung muss
von einer Erhebung der schulischen Realität ihren
Anfang nehmen.
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Jede Schule braucht ihr
eigenes „IST“.
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Dazwischen liegt ein
Prozess der Entwicklung, in dem die Schule sich auf
ihr „SOLL“ hin entwickelt.
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Dieser Prozess der
„Schulentwicklung“ muss kontinuierlich
aufrechterhalten werden und sich auf verlässliche
Erkenntnisse über Stärken und Schwächen der jeweiligen
Schule stützen.
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Bisher wurden hier
folgende Aktivitäten durchgeführt:
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Fragebogenaktion
Elternzufriedenheit
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Fragebogenaktion
Kollegenzufriedenheit
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Elternabend Evaluation
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Dieser Prozess wird
zukünftig in weiteren Teilschritten fortgeführt
werden.
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Stand der Grundschule Bilshausen |
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Unsere Schule befindet
sich seit einigen Jahren, bedingt durch verschiedene
Faktoren (pers. Umstrukturierung, Schulstrukturreform,
schulspezifische Entwicklung, Einführung der
Schulinspektion, etc.), in ständiger
Weiterentwicklung.
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Eine Selbstevaluation
haben wir schon, mit Hilfe des Forum-Verlages,
begonnen, sind aber durch mangelndes Interesse seitens
der Elternschaft ins Stocken geraten. Mit der
Einführung der Eigenverantwortlichen Schule und den
damit verbundenen Änderungen hoffen wir hier
weiterzukommen.
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Schulinterne
Lehrerfortbildungen (GS-Tag in Hildesheim) und fest
terminierte Schulleiterfortbildungen werden uns sicher
in unserem „Entwicklungsprozess“ unterstützen. Durch
die ständige Fortschreibung des Schulprogramms incl.
der Entwicklung und Verbesserung aller Konzepte nähern
wir uns theoretisch immer mehr unserem angestrebten
„SOLL“. Dies in die schulische Praxis umzusetzen muss
unser oberstes Ziel darstellen.
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