Unsere Schule

Schulprogramm

§ Öffnung der Schule...

§ Soziale Kompetenz

§ Förderkonzept GS

§ Umwelterziehung

§ Bewegungs- und
  Gesundheitserziehung

§ Beratungskonzept

§ Fortbildungskonzept

§ Hausaufgabenkonzept

§ Konzept
  Arbeitssicherheit,
  Gesundheitsschutz

§ Konzept zur
  Personalentwicklung

§ Konzept zur
  Verteilung der
  Haushaltsmittel

§ Leistungsbeurteilung

§ Medienkonzept

§ Methodenkonzept

§ Umgang mit
  Absentismus

§ Vertretungskonzept

Konzept zur Personalentwicklung und Personalbeurteilung  der
Grundschule Bilshausen

   

Seit einiger Zeit sind und in naher Zukunft werden neue Aufgaben und Anforderungen auf Schulleiter und Kollegien zukommen, die Personalentwicklung in direktem Zusammenhang zur Personalbeurteilung setzen. Für die Länder Baden-Württemberg und Bayern ist es z.B. bereits Praxis, dass die Schulleiter/innen dienstliche Beurteilungen vornehmen, die über eine Vergabe von Leistungsstufen bzw. auch über eine „Aufstiegshemmung“ entscheiden.

Darüber hinaus praktizieren seit einigen Jahren Schulen das Prinzip der sog. „Schulstellen“.

Das heißt Schulleitungen werden damit in die Lage versetzt, ihre Personalbewirtschaftung- zumindest was Neueinstellungen betrifft- selbst in die Hand zu nehmen. Damit können gezielt Lehrkräfte angesprochen und angeworben werden, die auch auf Grund ihrer persönlichen Kompetenzen und Fähigkeiten in das Profil der Schule passen und nicht nur durch ihre Fächerkombination eine Bereicherung für das Kollegium und die Schule darstellen.

Die aktuelle Relevanz von PE wird ferner unterstrichen durch die Einführung der „Eigenverantwortlichen Schule“.

Wenn Schulen selbst der Motor der Entwicklung sein sollen (und wollen), dann müssen sie auch selber verstärkt PE betreiben; dies darf nicht wie bisher der Schulaufsicht und der Verwaltung allein überlassen bleiben. Das bedeutet, dass PE zur Angelegenheit jeder Schule wird.

Die Grundschule Bilshausen betreibt schon seit 6 Jahren Personalentwicklung und Personalbeurteilung.

Von den zurzeit  13 an dieser Schule arbeitenden Lehrkräften war die Schulleitung bei 8 Lehrkräften maßgeblich bzw. ausschlaggebend an der Einstellung beteiligt.

Das Bestreben der Schulleitung ist es, junge Leute an die Schule zu bekommen.

Der Dienstantritt von Frau Danica Hillebrandt, am 27.08.07, belegt dies.

Die jungen Kollegen bringen neue Didaktik und Methodik mit in den Schulalltag, die von den älteren Kollegen aktiv angenommen wird. Es ist somit gewährleistet, dass sich Erfahrung und Innovation gegenseitig ergänzen.

 

Im täglichen Unterrichtseinsatz stellt es sich so dar, dass in der Regel jung und erfahren parallel unterrichten:

Becker – Hartmann

Hagemann – Rübesamen

Hillebrandt – Görth

Knoke – Mahler

=        Kl. 1,

=        Kl. 2,

=        Kl. 3,

=        Kl. 4

Die Zusammenarbeit mit der Schulaufsicht (Herrn RSD Engelhardt) der Samtgemeinde Gieboldehausen und den verschiedenen Kommunalpolitikern lief und läuft reibungslos, d.h. zum Wohle der Schule.

Bei der Einstellung des Hausmeisters, Herrn Bruno Wüstefeld, hat die Samtgemeinde Gieboldehausen und die Gemeinde Bilshausen ebenfalls dem Wunsch der Schulleitung entsprochen.

Referendare auszubilden ist für die Schule zur Selbstverständlichkeit geworden. Durch sie kommen neuer Schwung und neue Ideen in den täglichen Unterricht. Das gesamte Kollegium öffnet sich den Referendaren und profitiert von deren Motivation und den neuen Erkenntnissen.

Lt. § 43 NSchG ist der Schulleiter verpflichtet, die Lehrkräfte im Unterricht zu besuchen.

An der Grundschule Bilshausen führt der Schulleiter regelmäßige Unterrichtsbesuche durch.

Ziel dieser Besuche ist es, einen aktuellen Gesamtüberblick über die pädagogische Arbeit des Kollegiums zu erhalten und die Kollegen/innen durch diese „Kontrollen“ anzuhalten, sich ständig um einen aktuellen didaktisch/methodischen Stand zu bemühen.

Profiteure dieser regelmäßigen Überprüfungen sollen immer die Schüler sein. Nur wenn Lehrer sich ständig weiterbilden ist gewährleistet, dass auch die Schüler den Unterricht bekommen, der ihnen zusteht.

Die Kollegen/innen werden rechtzeitig über das Vorhaben informiert und aufgefordert, in dem entsprechenden Fach eine Kurzvorbereitung (Ziele, Unterrichtsverlauf) vorzulegen.

Eine Nachbesprechung erfolgt in einer angemessenen Zeitspanne. Schlechter Unterricht muss Konsequenzen nach sich ziehen. Über die  Art und Form muss mit den Schulleitern, seitens der Schulaufsicht, ein Konzept erarbeitet werden.

 

Bergstr. 6-8 - 37434 Bilshausen - Tel.: 055 28/ 13 35